Bauwoche 30

Das Jahr 2015 ist jetzt vorbei und es war ein sehr spannendes Jahr für uns. Wir haben unser erstes Kind bekommen und wir sind dabei unser erstes Haus bauen zu lassen. Und auch hier waren die letzten Wochen spannend und gerade die nächsten Wochen werden noch spannender werden, denn in ca. 4 Wochen wollen wir eigentlich einziehen, wenn denn alles klappt.

Was hat sich bisher so getan? Also wir haben eine Garage bekommen:

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Die sieht auf den ersten Blick riesig aus, und ich habe auch immer noch das Gefühl, das sie fast genauso groß ist, wie meine erste Wohnung. Aber ganz so groß ist sie am Ende nicht. Und es müssen da ja auch 2 Autos, 2 Fahrräder und so Sachen rein, die man später für den Garten benötigen wird. Und da bin ich schon mal gespannt, ob das auch wirklich alles rein passen wird. Bei der Garage haben wir uns für eine Holzständerbauweise entschieden. Das hat jetzt erst einmal keine speziellen Gründe, für uns war das einfach ausreichend und kostenmäßig die günstigere Variante. Ganz fertig ist die Garage noch nicht. Irgendwann in den nächsten Wochen wird die Garage noch eine Dämmung und ein Garagentor bekommen. Innen drin wird sie aber erst einmal so bleiben. Es sei denn, wir entschließen uns noch sie zu verkleiden. Aber aktuell sehe ich da noch keinen Handlungsbedarf.

Im Haus selbst haben wir es jetzt geschafft einmal alle Wände zu streichen. Das haben wir in Eigenleistung (also fast alles) gemacht. Und ich muss sagen, das ich den Aufwand dahinter ein wenig unterschätzt hatte. Man stellt sich das ja immer so einfach vor, aber in einem neuen Haus bedeutet es, das man die Wände erst einmal vorbehandeln muss, dann muss man sie einmal vorstreichen und erst danach kommt die erste Schicht Farbe und danach dann noch mal einmal nach streichen. Mal ganz davon abgesehen, das man ja die Fenster auch noch alle abkleben muss. Aber glücklicherweise mussten wir auf den Boden keine große Rücksicht nehmen, denn hier haben wir bisher nur den Estrich drin.

Als nächste große Errungenschaft haben wir jetzt endlich eine Treppe im Haus. Das ist wirklich ein Segen, denn so muss man nicht mehr auf Leitern herum steigen, wenn man von einem Stockwerk ins nächste möchte.

In unserem Bad hat sich jetzt noch etwas getan, denn wir haben dort jetzt auch schon mal unsere Badewanne stehen. Die Handwerker hatten hier aber nicht wirklich Spaß mit, denn am Ende durften sie sie 3 mal ausrichten. Beim ersten mal war sie zu hoch, über den Fliesenspiegel, eingebaut. Beim nächsten mal Stand sie zu weit vom Ende der Trennwand ab, hier hätten die Fliesenleger das zwar ausgleichen können, aber das hätte dann einfach nicht schön ausgesehen. Also durften sie ein drittes mal ran und jetzt steht sie richtig.

Jetzt kommen wir aber zum wichtigsten Teil und das ist der Boden. Der muss nämlich einen gewissen Grad der Trockenheit erreichen. Wenn dieser nicht erreicht ist, dann werden auch keine Fliesen oder sonstige Böden verlegt. Und das ist momentan ein wenig der Schwachpunkt, denn trotz der Tatsache, das wir regelmäßig lüften um die Feuchtigkeit raus zu bekommen, will der Boden, bis auf ein paar Räume, nicht so wirklich trocken werden. Und im ungünstigsten Fall würde das bedeuten, das wir unseren Einzugstermin noch mal verschieben müssten, was jetzt wirklich unschön wäre.

Zuletzt noch ein paar Worte zu unserem Kabelanschluss. Wir haben uns jetzt dazu entschieden, das Thema erst einmal ruhen zu lassen. Wir haben jetzt zwar ein Angebot bekommen, das sie unser Kabel anschließen, aber 11.000€ wollen wir dafür nicht wirklich ausgeben. Erst recht nicht, weil wir das Grundstück in dem Glauben gekauft hatten, dass der Kabelanschluss bei dem Grundstück mit dabei war. Aufgrund dessen bekommen wir dann eine SAT Schüssel und für das Internet haben wir uns für die Telekom mit einem Hybrid Anschluss entschieden. Zusammen mit dem LTE Netz kommen wir dann hoffentlich auf akzeptable Bandbreiten.

Weitere Bilder vom Bau:

Bauwoche 25: es hat sich viel getan

Es ist jetzt schon eine Weile her, das hier etwas geschrieben hatte. In diesen fünf Wochen hat sich jetzt so einiges getan. Es sind jetzt auch nicht mehr ganz zwei Monate bis zu unserem geplanten Einzugstermin. Das wird alles noch ein wenig sportlich und es hat noch ein paar Abhängigkeiten, aber grundsätzlich schaut es echt so aus, als wenn es klappen könnte.

Aber kommen wir erst einmal zu den Punkten, was sich alles so getan hat. Also das erste offensichtliche ist: unser Haus hat Farbe bekommen:

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Wir haben uns hier für unser Haus für ein klassisches Weiß entschieden, mit ein paar Akzenten durch die dunkelgrauen (Ral 7016) Streifen. Der gleiche Farbton, den wir auch bei den Fenster genutzt haben.

Der nächste wichtige Schritt war, es wurde der Estrich verlegt oder besser gesagt vergossen – am 30. Oktober.

Dadurch hat unser Haus endlich einen richtigen Boden bekommen. Und es sieht dann auch schon mal ganz anders aus.

Außen um das Haus herum wurde dann auch schon mal der Boden wieder aufgefüllt. Auch das führt dazu, dass das Haus gleich noch mal anders zur Geltung kommt und nicht mehr so stark nach Baustelle aussieht.

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Der Estrich braucht jetzt natürlich eine Weile, bis er komplett trocken ist. Hierzu wurde dann auch zum ersten Mal unsere Heizung angeschaltet und das Estrich-Programm gestartet. Dadurch hatte man zwischenzeitlich das Gefühl, dass unser Haus eine schwedische Dampfsauna ist, durch Vorlauftemperaturen von 50 Grad und Luftfeuchtigkeitswerte über 90%. Aufgrund dessen musste man permanent lüften. Gott sei Dank wohnen meine Schwiegereltern um die Ecke und meine Frau konnte auch des Öfteren zum Haus. Durch die kalte trockene Luft in den letzten Tagen und Wochen, haben wir es jetzt aber geschafft schon recht viel Feuchtigkeit aus dem Haus zu bekommen. Beim Lüften schaffen wir es jetzt schon auf Werte um die 35%. Wir denken, dass dies schon ganz gut ist.

Zusätzlich wurde jetzt angefangen, die Grundstützen unserer Garage aufzubauen. Nachdem diese eine Holzständerbauweise ist, wird die eigentliche Garage im Trockenen aufgebaut und dann bei uns nur aufgestellt. Dieses soll rein theoretisch auch noch in diesem Jahr geschehen. Ich selbst bin da noch gespannt. Abhängen tut das ganze sicherlich auch ein wenig von der Witterung.

In der Zwischenzeit sind unsere Wände auch trocken geworden und wir haben jetzt angefangen, diese zu bearbeiten. Das bedeutet erst einmal, alle Wände „abzusanden“, um die kleinen „Pickel“ an den Wänden zu entfernen, damit diese möglichst glatt sind. Danach kann man anfangen, die Wände mit Grundierung vorzustreichen, womit wir gestern begonnen haben. Nachdem wir uns entschieden hatten, die Malerarbeiten alleine durchzuführen, haben wir da noch ein Stück Arbeit vor uns. Nur bei den Decken haben wir zwischenzeitlich beschlossen, diese von einem Maler machen zu lassen.

Zu guter Letzt – auch der Fliesenleger hat mit den Bädern angefangen. Zumindest die Wände kann er ja schon bearbeiten, auch wenn der Estrich selbst noch nicht belegereif ist:

Wie gesagt, es geht voran. Und es macht Spaß, zu sehen, wie es langsam so ein richtiges Haus wird. Auch wenn das Gefühl, das man da demnächst einziehen wird, sich noch ein wenig unwirklich anfühlt.

Weitere Bilder vom Bau:

 

Bauwoche 20

Es kommt jetzt mehr und mehr die Zeit, wo man so richtig sehen und spüren kann, wie das Haus in Zukunft mal aussehen wird. In den letzten Tagen wurde der Innenputz abgeschlossen, so dass die Wände jetzt nicht mehr so wie in einem Rohbau aussehen.

Wohn-/Esszimmer Bau

Der Boden wurde jetzt auch schon mal soweit vorbereitet, dass in der nächsten Woche die Fußbodenheizung verlegt werden kann. Am Ende der Woche soll dann auch schon der Estrich verlegt werden. Der muss dann aber die darauffolgenden 6 Wochen ruhen, so dass im Haus eigentlich fast gar nichts mehr passieren wird.
Im Keller, oder besser gesagt im Technikraum, wird es so langsam auch richtig voll. Denn hier kommen jetzt nach und nach alle Geräte hinein. Das wichtigste dabei ist Heizung, denn die Fußbodenheizung wird kurz nach dem Verlegen des Estrichs auch zum ersten Mal aktiviert werden, damit sie den Trocknungsprozess des Estrichs ein wenig unterstützen kann.

Technikraum

Neben den ganzen Innenausbau wurde jetzt auch die Bautür durch unsere zukünftige Tür ausgetauscht. Und ich finde, wir haben da eine ganz gute Wahl getätigt.

TürDie nächste Woche wird also noch mal super spannend werden, ich bin mal gespannt, ob sie das alles hinbekommen werden. Und dann bin ich natürlich umso mehr gespannt, ob der Estrich auch rechtzeitig trocken wird, so das Anfang Januar die Fliesen und der restliche Boden verlegt werden kann. Denn nach aktueller Zeitrechnung wollen wir immer noch Ende Januar in unser neues Haus einziehen.

Weitere Bilder vom Bau:

Bauwoche 18

Der letzte Beitrag ist jetzt schon eine Weile her, was daran liegt, das es gefühlt auch nicht wirklich viel zu berichten gab.

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Was ist in der Zwischenzeit passiert? Wie man sieht, hat unser Haus jetzt auch schon mal eine Außendämmung. Auch hier hatten wir erst einmal ein wenig Spaß, denn unsere Baufirma war am Anfang dabei, die falsche Dämmung anzubringen. Wir hatten uns nämlich für Steinwolle und explizit gegen Styropor entschieden. Als nun meine Frau vor ein paar Wochen Dienstags am Haus vorbei fuhr, sah die Dämmung aber nach Styropor aus. Nach ein paar klärenden Telefonaten durfte sie dem armen Handwerker sagen, das er leider umsonst einen halben Tag lang die Dämmung angebaut hatte und dass er diese wieder abnehmen darf. Er war davon sichtlich nicht begeistert. Die zusätzlichen Kosten dafür übernimmt aber unsere Baufirma.

Des Weiteren sind jetzt alle Kabel im Haus verlegt und die auch schon wieder verputzt. Wichtig für die nächsten Schritte ist jetzt, das die Innenräume verputzt werden, damit die Fussbodenheizung und der Estrich verlegt werden kann. Mit dem Verputzen hat die Baufirma diese Woche dann auch endlich mal angefangen. Aktuell ist zwar nur der Keller verputzt worden, aber das ist schon mal ein guter Schritt.

_DSC4165Im Keller steht jetzt auch schon mal ein Teil unserer Heizung, die dann auch bald mal aufgebaut wird. Denn spätestens wenn der Estrich kommt, darf diese nämlich zum ersten mal laufen und zeigen, was sie kann.

Die ersten größeren Eigenleistungen sind in der Zwischenzeit auch im Haus durchgeführt worden. Und zwar wurde der Boden im Dachboden verlegt.

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Hier muss ich einen großen Dank an meine Frau und meinen Schwiegervater aussprechen.

Eine kleine Anekdote gibt es zum Ende dieses Beitrags noch zu berichten. Und zwar wollte meine Frau während des Ausbaus des Dachbodens mal aus unserem Dachfenster schauen. Als sie dann die Leiter ans Fenster stellen wollte, musste sie feststellen, dass sich das Fenster genau über unserem Zugang zum Dachboden befindet und man dadurch dort gar keine Leiter aufstellen konnte. Glücklicherweise konnte man das Fenster noch mal verlegen, ansonsten hätte der Schornsteinfeger es ein wenig schwierig gehabt, über das Fenster auf das Dach zu kommen.

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Bauwoche 13: die PV Anlage ist auf dem Dach

Also rein theoretisch könnten wir jetzt anfangen unseren eigenen Strom zu erzeugen und in das Stromnetz einzuspeisen, denn seit dieser Woche ist unsere PV Anlage auf dem Dach.

Haus im Rohbau mit PV Anlage

Leider wird das Anschließen an das Stromnetz noch eine Weile dauern. Solange sieht die PV Anlage nur schön aus. Dabei wäre es jetzt mal interessant zu sehen, wie viel Strom die Anlage selbst bei diesem nicht so schönen Wetter generiert.

Ansonsten gehen im Haus die Innenarbeiten weiter voran. In fast allen Räumen wurden jetzt schon mal die Steck- und LANdosen, sowie Lichtschalter gesetzt und die dazugehörigen Kabel verlegt. Bei manchen Lichtschaltern fragen wir uns, ob wir uns zukünftig merken können, welcher Schalter welches Licht aktiviert. Aber ich denke das wird nur eine Sache der Gewöhnung sein. Ansonsten ist weiterhin die Frage offen, ob wir genügend Stromdosen gelegt haben…

In den Bädern tut sich auch was. So sind da jetzt schon mal die Anschlüsse gelegt und die ersten Vorbauten gesetzt worden.

Weitere Bilder vom Bau:

Bauwoche 12: ein aktueller Status

In den letzten Wochen war es hier ein wenig ruhiger, was mehrere Gründe hat. Einer der Gründe ist aber auch, das rund um das Haus erst einmal weniger passiert ist. Dies lag einfach daran, dass unser Bauunternehmen auch mal Sommerferien hatte. Das war für das Haus soweit erst einmal nicht schlimm, denn es war ja schon unter Dach und hatte so auch mal die Möglichkeit noch etwas austrocknen, bevor die nächsten Bauarbeiten los gingen.

In der Zwischenzeit haben wir uns dann mal mit dem Elektriker getroffen, um die Anzahl und Lage der Lichtschalter, LAN-Dosen und Steckdosen zu definieren. Da wir uns hierzu im Vorfeld schon recht viele Gedanken gemacht hatten, ging das dann auch recht schnell über die Bühne. Unser Elektriker hatte dazu dann auch noch ein paar Ideen, so dass wir denken dass wir jetzt gar nicht mal so schlecht aufgestellt sind. Ob das auch so ist, wird sich wohl erst zeigen, wenn wir tatsächlich auch im Haus wohnen.

Und man glaubt es kaum, nach dem ganzen hin und her um Vorfeld, haben wir sogar unsere Fenster pünktlich bekommen:

Über die Qualität dessen was abgeliefert wurde, muss man aber noch mal mit dem Fensterbauer reden. Zwei Scheiben sind direkt beim Einbau zu Bruch gegangen. Was ja mal passieren kann, dafür werden sie dann später auch noch mal ausgetauscht. Leider haben wir an den ein oder anderen Rahmen dann aber noch Kratzer finden müssen. Man hatte teilweise das Gefühl, dass die mit einem Cutter unsauber die Folie abgemacht haben und dabei den Rahmen beschädigten. Mal ganz davon abgesehen, dass auf den weißen Rahmen genügend dunkle Fingerabdrücke hinterlassen wurden, wo man noch schauen muss, wie man diese wieder entfernt bekommt, ohne weitere Kratzer hinein zu bringen. Hier wird der Fensterbauer zumindest kein Spaß bei der Abnahme haben und direkt noch mal das ein oder andere Fenster austauschen dürfen. Wir hoffen nur, dass uns das dann nicht unseren allgemeinen Zeitplan durcheinander bringt.

Weiterhin wurde dann auch schon die ersten Fliesen verlegt, und zwar in unserem Technikraum, welcher auch der einzige mit schon verlegten Estrich ist. Hier kommt dann in den nächsten Tagen die erste Technik rein. Und auf unser Dach kommt die PV Anlage.

RichtfestGefeiert wurde diese Woche auch, und zwar haben wir das Richtfest nachgeholt, nachdem wir in der Woche, wo das Dach aufgesetzt wurde, leider nicht konnten. Es war eine schöne kleine Feier in einem gemütlichen Rahmen, wo wir auch die Nachbarn mit eingeladen haben. Wir wollen hier ja gleich von Anfang an eine gute Nachbarschaftsbeziehung aufbauen.

Ach und wer sich noch fragt, was denn aus unserem Kabelanschluss geworden ist, hier gibt es leider immer noch keine finale Lösung. Aber eine weitere mögliche Option, von der wir KabelDeutschland, oder jetzt halt Vodafone, noch überzeugen müssen. Grundsätzlich wissen wir aber, das es technisch gehen sollte. Und das ist schon mal das wichtigste. Und den Rest bekommen wir dann hoffentlich auch bis zum Ende Dezember hin.

Bauwoche: 9 – das Dach

Diese Woche war es so weit, unser Haus bekam ein Dach. Also bis jetzt noch ohne Dachziegel, diese kommen erst Anfang September drauf, in der Zwischenzeit hat unser Hausbauer ein wenig Urlaub. Es sei ihm gegönnt.

Grundsätzlich freue ich mich schon über den aktuellen Status des Baus. Man kann jetzt schon sehr gut erkennen, wie das Haus zukünftig mal aussehen wird. Und uns gefällt immer noch, was wir uns da ausgesucht haben.

So sieht das Dach übrigens von oben aus.

In den nächsten Wochen wird es dann erst einmal etwas ruhiger werden. Um den 20. August herum sollten die Fenster kommen, ich bin da immer noch gespannt. Und natürlich wird irgendwann um die Zeit herum auch mit den Rohinstallation begonnen.

Das Thema Kabelanschluss ist bei uns leider immer noch offen. Leider hat unser, am Grundstück anliegendes Kabel, jemand anders benutzt. Dadurch ist es zwar da, aber nirgends angeschlossen. 😔 Wir hoffen jetzt noch eine andere Lösung zu finden, aber ob das gehen wird, steht noch in den Sternen. Ich befürchte, wir müssen doch eine SAT Anlage auf das Dach bauen und dann mit Telekom Hybrid arbeiten, wenn wir einigermaßen schnelles Internet haben möchten.